VERA 8:  Erneut beste Realschule im Bezirk des SSA Mannheim

Die Ergebnisse der landesweiten Lernstandserhebung Vera 8 liegen vor:

Danach hat die Realschule im Walter-Hohmann-Schulverbund nach 2017 auch in diesem Jahr als beste Realschule unter den 40 Realschulen des Staatlichen Schulamtsbezirk Mannheim abgeschlossen und mit weitem Abstand erneut Platz 1 belegt. Auch die Abschlussklassen 9 Hauptschule und 10 Realschule haben ihre Prüfungen 

erfolgreich abgeschlossen: Alle haben bestanden!

 

Besonders die Realschüler haben mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,2 für ein herausragendes Ergebnis gesorgt und liegen damit bei den Realschulen im NOK wieder einmal ganz vorne.

 

Dafür der gesamten Schulgemeinschaft herzliche Glückwünsche!

Gesundheitstag Klasse 7

WHS erfolgreich beim Sportabzeichen-Wettbewerb

Herzlichen Glückwunsch an das Walter-Hohmann-Schulzentrum 

 

Gratulation an das Walter-Hohmann-Schulzentrum! Auch im Jahr 2017 konnte die Hardheimer Schule einen Erfolg beim Sportabzeichen-Wettbewerb verzeichnen.  

 

Die Sparkasse Tauberfranken hat zum sechsten Mal die Sieger des Sportabzeichen-Wettbewerbs für ihr Engagement ausgezeichnet. In einem würdigen Rahmen in Tauberbischofsheim wurden die erfolgreichsten Vereine und Schulen der Region belohnt. 1000 Euro gingen dabei an das Schulzentrum, das damit den dritten Platz in der Kategorie „Schulen“ belegt.

 

 

Die Fachschaft Sport wird diesen Betrag gleich für neue Geräte und Materialien - also sofort wieder im Sinne der Schüler verwenden, sodass dieses Ergebnis auch in den nächsten Jahren wiederholt werden kann. Seit dem 1.April läuft bereits der Wettbewerb für das Jahr 2018. Dabei werden regional Preise im Gesamtwert von 15 000 Euro ausgeschüttet.

Lernstandserhebung am Schulverbund

Bei den diesjährigen  Lernstandserhebungen für Klasse 8 in Baden-Württemberg liegen die Ergebnisse der Haupt- und Realschule Hardheim erneut weit über dem Landesdurchschnitt. In der Klasse 8 Hauptschule liegt einzig der Wert „Deutsch Sprachgebrauch“ etwas unter dem Durchschnitt.

Nachdem die RS schon bei der letzten Erhebung Rang 1 im Schulamtsbezirk Mannheim (40 Schulen) und Rang 4 im Bezirk des Regierungspräsidiums Karlsruhe (100 Schulen) belegt hatte, dürfen wir uns auch mit den SchülerInnen und KollegInnen über dieses sehr gute Ergebnis Vera 8 in 2018 freuen.

Das Ranking des SSA Mannheim und des RP Karlsruhe liegt in diesem Jahr noch nicht vor.

Ergebnisse der Realschule
Ergebnisse der Realschule
Ergebnisse der Hauptschule
Ergebnisse der Hauptschule

Verbundschule drittbeste Handballer Baden-Württembergs

In diesem Schuljahr nahm eine Handballmannschaft des Walter Hohmann Schulzentrum am Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teil. Die besten Chancen rechnete man sich dabei in der Altersklasse Jungen WK/III aus.  Das sind die Schüler der Jahrgänge 2003-2006.

Diese Vermutung sollte sich als berechtigt erweisen, den die Hardheimer Schüler dürfen sich seit dem Landesfinale am 18.04.2018 als drittbeste Schülermannschaft ihrer Altersklasse von ganz Baden-Württemberg bezeichnen.

Betreut und trainiert von Sportlehrer Joachim Gärtner und FSJ Jannik Huspenina, trat man die die lange Fahrt nach Neuried-Altenheim, unweit von Offenburg, an. Dort wurde im Ligamodus Jeder gegen Jeden der Landesmeister ausgespielt. Dabei ist unbedingt erwähnenswert, dass die Hardheimer Mannschaft mit Spielern aller Jahrgänge besetzt war. So traf man bei allen Spielen auf Gegner die oft drei und vier Jahre älter waren.

Nicht zuletzt wegen dieser körperlichen Unterlegenheit wurden die Partien gegen den Schulverbund Süßen und die Mannschaft aus dem Veranstaltungsort Realschule Neuried-Altenheim verloren.

Im abschließenden Spiel gegen die Mannschaft derGHWRS Ottersweier gelang es den Schülern des Walter Hohmann Schulzentrum allerdings ihre körperlichen Nachteile durch Spielwitz, hohe Laufbereitschaft und eine leidenschaftliche Abwehrarbeit auszugleichen. Mit einem für neutrale Beobachter überraschenden 18 : 14 Sieg wurde ein stolzer und auch sehr verdienter Dritter Platz beim Landesfinale erkämpft.

Folgende Schüler haben diesen tollen Platz für die Hardheimer Schule errungen: Maik Albrecht, Yannis Dörr, Johannes Gärtner, Samuel Nikolaus, Marc Müller, Kevin Heirich,Louis Beierstettel, Noah Schneider, Silas Eisenhauer, Nils Käflein, Tizian Busch, Marius Gärtner und Pierre Ederer.

 

 

Text und Bild: Verbundschule Hardheim

Lehrstellenbörse 2018

Hardheim. (adb) Informative Gespräche wurden am Samstag bei der Hardheimer Lehrstellenbörse des Walter-Hohmann-Schulzentrums geführt: Zum nunmehr fünften Mal waren zahlreiche Firmen aus der Region und natürlich Jugendliche mit ihren Eltern in den Aula- und Mensabereich gekommen, um sich über berufliche Perspektiven zu informieren.

 

Früh am Morgen begrüßte Schulleiter Harald Mayer das Publikum und wies auf die im Bildungskanon verankerte Berufsvorbereitung hin, die den Stellenwert der Schule als „Ausbildungsplatz für das Leben“ untermauere. In diesem Kontext käme auch der Lehrstellenbörse der Stellenwert eines „elementaren Bestandteils“ zuteil, um „die Möglichkeit zu bieten, sich ein Bild über Berufe und potenzielle Ausbildungsbetriebe zu machen“. Gleichsam dankte er Timo Gramlich, der in bewährter Weise und mit viel Feingefühl die Börse organisierte. Die Gemeinde wurde durch Bürgermeister-Stellvertreterin Simone Richter vertreten. Sie erinnerte an den gesellschaftlichen Wandel auf dem Arbeitsmarkt: „Früher standen die Bewerber Schlange, während heute die Firmen verstärkt um Nachwuchs kämpfen müssen“, bemerkte sie und freute sich in diesem Sinne über die als „wichtiges Medium“ anzusehende Lehrstellenbörse, deren fünfte Durchführung für eine gewisse Konstanz stehe. Nicht nur dafür galt ihr Dank dem Walter-Hohmann-Schulzentrum: „Hier wird durch das klare Befassen mit der Zukunft sowohl der richtigen Berufswahl als auch dem Selbstfindungsprozess junger Menschen geholfen“, bemerkte Richter.

 

 

Nach den Grußworten blies man zum Sturm auf die zahlreichen Stände, an denen Ausbilder und Auszubildende bereitwillig die Fragen der Besucher beantworteten: In unkomplizierter Atmosphäre erklärten sie manches Berufsbild, schilderten ihren typischen Tagesablauf, gaben Tipps zum Schreiben überzeugender Bewerbungsmappen und informierten über Praktikumsmöglichkeiten. Dabei wurde ein breites Spektrum von Handwerksberufen über Beamtenlaufbahnen bis hin zu kaufmännischen, technischen oder sozialen Alternativen abgedeckt – auch heuer las sich die Liste der anwesenden Unternehmen wie ein „Who Is Who“ regionaler und überregionaler Betriebe: Die Maschinenfabrik Gustav Eirich, die Firmen Grammer und Leiblein sowie die Hollerbach-Gruppe (Hardheim), Zerspanungswerkzeuge Wolfdieter Hieke (Buchen), Braun/P&G (Walldürn), Kuhn (Höpfingen), Göbes (Schweinberg), die Schornsteinfegermeister Lars Ederer (Hardheim) und Arnold Fischer (Gerichtstetten), die Zimmerei Linsler (Gerichtstetten), Scheuermann & Heilig (Hainstadt), Huayu-AluTech Werkzeugbau und Concad (Walldürn), Aurora/Schulz (Mudau), die Barmer-Ersatzkasse und die AOK Baden-Württemberg, das Deutsche Rote Kreuz, Edeka, die Volksbank Franken eG, die baden-württembergische Polizei und der Zoll, das Pflegeheim „Bauland-Haus“ (Hardheim) sowie das Geriatriezentrum St. Josef (Walldürn) und der Arbeiter-Samariter-Bund Heilbronn mit Heidrun Demel und Ronja Schwind vom ASB-Seniorenheim „An der Post“ präsentierten den Besuchern ihre Angebote; die Gemeinde Hardheim stellte ihre Ausbildungsgänge im Verwaltungsbereich sowie im Gemeindekindergarten („Kindervilla Kunterbunt“) vor. Als einer der vielseitigsten Arbeitgeber Deutschlands unterhielt auch die Bundeswehr einen gut besuchten Stand. Abgerundet wurde die Lehrstellenbörse durch weiterführende Schulen: Die Frankenlandschule Walldürn und die Zentralgewerbeschule (ZGB) Buchen informierten über ihre Angebote; für die Bundesagentur für Arbeit war Berufsberaterin Marlene Seber vor Ort. Stand einem angesichts der geballten Ladung an Informationen eine Pause im Sinn, konnte man sich dank Kaffee und Kuchen am Stand der Hauptschulklasse 8 auch diesen Wunsch erfüllen.

 

 

 

So breit gefächert die Palette ausstellender Firmen aber auch war, vermisste ein Ausbilder die traditionellen Handwerksbetriebe: „Landauf landab beklagt sich gerade das Handwerk über fehlenden Nachwuchs, nutzt aber dann solche Plattformen nicht zum gezielten Anwerben motivierter Jugendlicher, von denen ich heute viele gesehen und gesprochen habe!“

"Facelift" des Pausenhofs

Der überdachte Pausenhof hat durch den künstlerischen Einsatz der Klasse 9a und ihrer BK- Lehrerin Fr. Schimpf ein neues Gesicht bekommen.

 

Bericht und Bilder: M. Schimpf

Grundschule WHS

Sporttag

Am vergangenen Freitag führte die Grundschule des Walter-Hohmann-Schulverbundes bei herrlichem Leichtathletikwetter ihren Schulsporttag durch.

 

Auch die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Gerichtstetten nahmen daran teil.

 

Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen bestritten einen Vierkampf, bestehend aus Sprint, Ballwurf, Weitsprung und Langstreckenlauf nach dem Konzept des Bundesjugendspiel – Wettkampfes.

 

Für die 1. und 2. Klassen hatten die Sportlehrer 4 Disziplinen aus dem Konzept des Bundesjugendspiel – Wettbewerbes ausgewählt. Die Aufgaben hießen: „Springen nach einem hoch hängenden Gegenstand“, „Zonenweitwurf“, „Transportstaffel“ und „Sprint über Hindernisse“.

 

In den Wettkampfpausen konnten noch Aufgaben an einer Spielstraße absolviert werden. Diese wurden von den Schulsportmentoren der Verbundschule gestellt. Ebenfalls zu den Zusatzaufgaben gehörte eine Wanderstrecke, die von Frau Beger angeboten wurde. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler „Wandern für die Andern“.

 

In den Klassen 3/4  errangen 39 Teilnehmer eine Siegerurkunde.

 

Eine Ehrenurkunde erhielten 3 Mädchen und 7 Jungen: Luisa Ballweg, Lija-Leanora Stiber, Leonie Sauerland, Luis Adam, Nick Amend, Robin Laub, Kevin Greulich, Magnus Turner (Gastschüler aus Australien), Tim Bäuerlein, Marlon Kern

 

 In den Klassen 1/2 erhielten 40 Kinder eine Siegerurkunde.

 

 Eine Ehrenurkunde erhielten 11 Mädchen: Fjorela Balaj, Alina Brosch, Chiara Chemnitz, Celina Ebert, Melina Erbacher, Nadine Hippler, Amra Kesetovic, Lena Page, Nele Sobotta, Mia Summ, Melanie Terno

 

 

 

Die 24 Jungen mit Ehrenurkunden waren: Mohammad Ibrahimi, Eduard Riski, Samuel Schnurr, Samet Topcu, Robin Würzberger, Mathis Bauch, Maximilian Böhrer, Mark Grobowoj, Lucas Horn, Erekle Khutsianidze, Jannis Kugler, Finn Podgorelec, Sebastian Schmidt, Maris Ballweg, Elias Berberich, Luca Gehrig, Jonas Henn, Tristan Herbst, Demetre Khutsianidze, Kevin Krug, Shehem Murtezi, Tim Pauler, Nico Reus, Simon Schweitzer.

 

Jugend trainiert für Olympia

Am Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ nahmen auch in diesem Jahr wieder zwei Grundschulmannschaften des Walter-Hohmann-Schulverbundes teil.

 

Die Mädchenmannschaft erreichte dabei den 2. Platz beim Kreisfinale Neckar-Odenwald. Es traten in der Sportart Leichtathletik an: Nele Amend, Luisa Ballweg, Marlene Bauch, Linn Geiger, Lena Greulich, Chantal Leimann, Leonie Sauerland, Lena Sensbach und Chantal Wächter

 

Nick Amend, Aaron Eisenhauer, Luis Glomsda, Kevin Greulich, Melvin Heim, Marc Höll, Marlon Kern, Robin Laub, Ian Schmidt, Hannes Weimer und Leon Welenga stellen die Jungen-Mannschaft. Sie erreichte nicht nur den 2. Platz auf Kreisebene, sondern nahm (weil die erstplatzierte Mannschaft zurückzog) auch auf RP-Ebene an den Wettkämpfen in Baden-Baden teil.

 

Herzlichen Glückwunsch allen erfolgreichen Sportlern!

 


DELF-Prüfung bestanden - Félicitations

Alle sechs Kandidaten des Walter-Hohmann-Schulverbunds erhalten das französische Sprachzertifikat DELF.

Jan Luis Meszaros, Jennifer Chemnitz, Marie Marzini, Lisa-Marie Fieger (8b), sowie Flora Gashi und Burlijat Ataeva (8a) haben die diesjährige DELF-Prüfung (Niveau A1) absolviert und mit Bravour bestanden. Als Jahrgangsbester schnitt Jan Luis Meszaros mit 91 von 100 erreichbaren Punkten ab.

 

Der schriftliche Teil der Prüfung, bei dem die kommunikativen Kompetenzen Hören, Lesen und Schreiben abgefragt werden, fand am Samstag, den 24.06.2017 in den heimischen Gefilden unserer Schule statt. Die mündliche Prüfung legten die Schülerinnen und Schüler einige Tage später am Burghardt-Gymnasium in Buchen unter der Organisation des Institut Français Heidelberg ab. Zuvor hatten sich die engagierten Schüler ein ganzes Schuljahr lang freiwillig in der DELF-AG von Herr Schnepf auf beide Prüfungsteile vorbereitet.

 

Das DELF (diplôme d’études en langue française) ist ein international anerkanntes Zertifikat für Französisch als Fremdsprache. Es bescheinigt die Kompetenzniveaus A1 bis B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Die Zertifikate werden vom französischen Ministerium für Bildung, Hochschulen und Forschung ausgestellt.

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Absolventen ganz herzlich!

 

Bericht und Bild: A. Schnepf

Europawettbewerb

Hardheim. (adb) Unter dem Leitsatz „In Vielfalt geeint“ lud der Europäische Wettbewerb zum nunmehr 64. Mal Kinder und Jugendliche dazu ein, politische und gesellschaftliche Themen künstlerisch zu interpretieren. Im Mensabereich des Walter-Hohmann-Schulverbunds wurden am Montag zwei Land- und elf Ortspreise verteilt.

 

 

 

Erster Landesbeamter Dr. Björn-Christian Kleih eröffnete in Vertretung für Schirmherr Landrat Dr. Achim Brötel die Feierstunde und attestierte dem Motto „In Vielfalt geeint“ besonderen Einklang mit dem überaus bunten Alltagstreiben in einem Schulhaus. „Alle Kinder bringen verschiedene Werdegänge und unterschiedlich geprägte Elternhäuser sowie eigene Hobbys und Ansichten mit“, hielt er fest –trotzdem oder gerade deswegen lernen alle mit- und voneinander: Die breite menschliche Vielfalt biete eine ersprießliche Basis, um Lösungswege für Probleme zu finden.

 

 

 

Stolz auf die rege Teilnahme der Hardheimer Kinder und die Erfolge zeigte sich auch Bürgermeister Volker Rohm. Das Gemeindeoberhaupt würdigte die Ideale des in 25 Ländern des Europarats durchgeführten Wettbewerbs als „herausragende Sache“ und nutzte die Gelegenheit auch zum Dank an die betreuenden Lehrkräfte – nicht zuletzt ihre Begeisterung, die sie an die Kinder weitergeben, motiviere die Mädchen und Jungen in jedem Jahr auf ein Neues zur Teilnahme.

 

 

 

Für die Europaunion sprach zum ersten Mal Fabian Berger, der heuer die Nachfolge von Karl Heinz Neser antrat. Er dankte für die Teilnehme und wartete mit einigen Fakten auf: Bundesweit beteiligten sich heuer 85000 Kinder und Jugendliche am Wettbewerb; im Neckar-Odenwald-Kreis griffen rund 750 Teilnehmer zu Farbe und Pinsel. Da die heutige Jugend keine Schlagbäume und Grenzkontrollen sowie die früheren Widrigkeiten des noch nicht vereinten Europa nicht mehr erlebt, gewinne der Wettbewerb eine neue Bedeutung für alle Generationen. „Wir müssen weiterhin den europäischen Gedanken festhalten und leben, weil letztlich jeder von Europa profitiert“, ermutigte Berger und leitete mit dem Hinweis, dass die Büchergutscheine und Urkunden sich als „Anregung zum Weitermachen“ verstehen, die Preisverleihung ein.

 

 

 

Die Ortspreise gingen an Luisa Ballweg, Fee-Loana Flicker, Lina Großmann, Chantal Leimann, Helena Pogorzelski und Daniel Wächter (Walter-Hohmann-Schulverbund Hardheim) sowie an Lukas Eichholz, Tobias Grein, Ronja Meisel, Noah Seitz und Luisa Zuber (Bildungshaus Erftal/Gerichtstetten); mit Landespreisen wurden die Arbeiten von Tymoteusz Danilewicz (Hardheim) und Martha-Maria Schulz (Gerichtstetten) gewürdigt. Dankesurkunden erhielten darüber hinaus Rektor Harald Mayer für die langjährige Beteiligung des Walter-Hohmann-Schulzentrums sowie die engagierten Lehrerinnen Caroline Stephan und Kerstin Schmid.

 

Bericht und Bild: A. Brosch

Zwei Plätze auf dem Siegertreppchen

Am Dienstag, den 18. Juli 2017, war es wieder soweit: Für die besten Teilnehmer unserer Bundesjugendspiele, die knapp zwei Monate zuvor stattfanden, galt es nun, sich mit den anderen Schulen des Altkreises bei den Endkämpfen zu messen. Im Stadion in Buchen traten unsere 17 Schülerinnen und Schüler in ihren erfolgreichsten drei Disziplinen an. Trotz der großen Hitze gelang es einigen, ihre persönliche Bestleistung zu überbieten. Zwei Schulmentoren unserer Schule unterstützen als Kamprichter den Wettkampf.

 

Voller Spannung fieberte man nach Wettkampfende bei der Bekanntgabe der Ergebnisse mit und konnte dann sehr zufrieden mit dem zweiten Platz der Mädchen und dem ersten Platz der Jungs die Heimreise antreten. Im Gepäck befand sich auch der „alte“ Wanderpokal, der nach dem vierten wiederholten Sieg im Vorjahr in unserem Hause verbleiben wird.

Teilnehmende Schüler: Johannes G., Niklas, Tahir, Lena, Samira, Marie, Vanessa, Johannes B., Paul, Florian, Jenny, Jasmin, Nena, Alisa, Louis, Zlatko, Felix

Mentoren: Luca und Roberto

Bericht und Bilder: J. Wollenschläger

WHS-Fußballer holen sich den Titel 2017

Beim Turnier  "Jugend trainiert für Olympia Fußball"   holten sich "unsere Jungs" der Unterstufe den Titel des Regierungspräsidium Karlsruhe  2017.

Gesundheitstag der Jahrgangsstufe 7

Am Mittwoch, den 5. Juli waren die Siebtklässler der Haupt- und Realschule mit ihren Lehrerinnen Frau Winter, Frau Dedio und Frau Schimpf zum Gesundheitstag ins Hardheimer Krankenhaus eingeladen. Hier durften die Schülerinnen und Schüler an fünf Stationen Basisübungen in der Ersten Hilfe absolvieren, Verbände anlegen üben, Pflegeberufe und deren Tätigkeitsfelder kennenlernen, sowie sich mit Ernährung und Blutzucker näher beschäftigen. Einen Einblick in die Internistische Abteilung ermöglichte Dr. Mövius, der den Schülern die wichtigsten medizinischen Geräte sowie deren Einsatz erläuterte und demonstrierte. Der Förderverein des Krankenhauses, der den Gesundheitstag initiierte und in Kooperation mit DRK, Apotheke an der Post, Pflegeschule sowie der medizinischen Abteilung durchführte, lud im Anschluss zu einem Mittagessen ein.

 

Ihr erworbenes Wissen brachten die Schüler am Ende des Vormittags auf Papier und der Förderverein würdigte am Folgetag einzelne Schülerleistungen sowie gute Klassenergebnisse mit Preisen.

 

Bericht und Bilder: M. Schimpf

Bericht der Mitgliederversammlung des Fördervereins

Hardheim. (adb) Neuwahlen der Vorstandschaft beinhaltete die Mitgliederversammlung des Fördervereins des Walter-Hohmann-Schulzentrums, die am Dienstag in der Schulmensa stattfand.

 

 

 

Nach kurzer Begrüßung leitete Vorsitzender Michael Keilbach über zu Bürgermeister Volker Rohm, der in seinem Grußwort dem „von Idealen geprägten Team“ seinen Dank für die „erfolgreiche Arbeit zum Wohl des Schulzentrums“ aussprach. Schulleiter Harald Mayer hob die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Förderverein hervor und würdigte sein Tun als „absolut lobenswert“; nicht zuletzt die Kooperation mit der Arnold-Hollerbach-Stiftung habe die „hervorragende mediale Ausstattung der Schule, die ihresgleichen sucht“ ermöglicht. Handlungsbedarf zeichne sich lediglich im Bereich des in die Jahre gekommenen Netzwerks ab.

 

 

 

Den Jahresrückblick in Wort und Bild moderierte Michael Keilbach. Nachdem er das neue, von Benjamin Seifert gestaltete Logo von Schulzentrum und Förderverein vorstellte, verwies er auf das bisher längste und erfolgreichste Projekt des Vereins: Das ab Dezember 2014 auf Idee der Lehrerin Verena Behl von Schulsozialarbeiter Christian Parth organisierte, durch EU-Fördermittel mitfinanzierte Schulobstprogramm mutierte allen Zweifeln entgegen zum absoluten Selbstläufer: „Sofern das Obst mundgerecht portioniert wird, sind die Platten immer leer“, bemerkte Keilbach und dankte Ute Brosch, Simone Großkinsky, Verena Kropf, Carolin Neuberger, Jessica Podgorelec, Alexandra Thoma, Liane Todtenhaupt und Beate Weihbrecht, die das Obst zubereiten. Diesbezüglich gab Konrektorin Elke Stoy bekannt, einen neuen Förderantrag gestellt zu haben, um die „Aktion Schulobst“ auch im neuen Schuljahr fortführen zu können. Erfolgreich verliefen auch das von Rainer Dietz angesprochene Bewerbungstraining, die beinahe traditionellen „Kennenlerntage“ für die Fünftklässler und die Bewirtung am Weihnachtsmarkt mit Kaffee und Kuchen; über drei Sonnenschirme und eine interaktive Tafel („Whiteboard“) freute sich die Grundschule. Erwähnung fand auch der Vortrag „Facebook, WhatsApp & Co.“, mit dem Medienreferent Uli Sailer für eine vollbesetzte Erftalhalle sorgte; sein besonderer Dank galt der Arnold-Hollerbach-Stiftung, ohne die vieles nicht möglich wäre – so stiftet sie etwa die jährlich vergebenen Preise für besonders befähigte Absolventen von Haupt- und Realschule. Zum Ende seiner Ausführungen wies Keilbach auf die mit der durch Irene Leiblein vertretenen Gemeinschaft Wohneigentum durchgeführte „Apfelsaftaktion“ an den gemeindeeigenen Obstbäumen entlang der Alten Würzburger Straße sowie den durch das Deutsche Rote Kreuz kostenlos durchgeführten Erste-Hilfe-Kurs hin, mit dem die Jugendlichen die für den Führerschein nötige Bescheinigung erlangen sollen.

 

 

 

Kassenwart Rainer Dietz informierte detailliert über Einnahmen und Ausgaben des 119 Mitglieder zählenden Vereins; die Kassenprüfer Klaus Schneider und Harald Löffler wiesen korrekte Buchführung nach. Nur marginale personelle Veränderungen ergaben die Neuwahlen des Vorstands: Als 1. Vorsitzender wirkt für weitere zwei Jahre Michael Keilbach, der von Marianne Berberich als Stellvertreterin unterstützt wird. Schriftführerin Sonja Müller, Kassenwart Rainer Dietz und die Kassenprüfer Klaus Schneider und Harald Löffler wurden wieder gewählt, während Anja Greß, Melanie Grimm und Roland Weimer die Beisitzer bilden. Allerdings betonte Michael Keilbach, dass die Amtsinhaber zum letzten Mal kandidiert zu haben: „Wir haben bald keine Kinder mehr am Schulzentrum, wodurch mittelfristig nach weiteren Lösungen gesucht werden muss und neue Gesichter sehr gern gesehen sind!“ Mit dem Hinweis, stolz auf das in den vergangenen sechs Jahren zum Wohl des Schulstandorts Hardheim Geleistete zu sein, beschloss er den Abend.

Bericht und Bild: A. Brosch

 

Lektüren-Kreativ-Aufgabe der 8a

Lektüren-Kreativ-Aufgabe zu "Ich knall euch ab!" von Morton Rhue

Im Rahmen des Deutschunterrichts entschied sich die Klasse 8a im März das mehrfach ausgezeichnete und auf wahren Begebenheiten beruhende Jugendbuch "Ich knall euch ab!" von Morton Rhue zu lesen.
Zum Abschluss dieser Einheit stand dieses Mal nicht wie gewohnt "nur" ein produktiver und kreativer Schreibanlass als Klassenarbeit und das Anfertigen eines Lesetagebuchs an. Dieses Mal fertigten die SchülerInnen zusätzlich in Eigenarbeit, in Teams detaillierte und buchbezogene Kreativarbeiten in Form von Szenenkästen, Bastelfalttechniken, Tagebucheinträge von Figuren aus dem Buch und Comics an. Schwerpunkte lagen hierbei auf Ideenvielfalt, Sorgfalt, Zeitaufwand und Buchbezug (Inhalt).
Nach der Präsentation im Unterricht und der Kurzausstellung in den großen Pausen waren sich alle einig, dass sich die zeitintensive und mühevolle Arbeit gelohnt habe und man bei der nächsten Lektürenarbeit im Unterricht wieder eine solch abwechslungsreiche Tätigkeit im Schulalltag anstrebe.

Bericht und Bilder: B. Weidinger

Schullandheim in Kempten

Montag, 08.05.17: Gute Laune trotz schlechtem Wetter

 

Hardheim 8 Uhr morgens – die Reise beginnt. . .

Nach einer 4-stündigen Fahrt durch den Dauerregen und die Dauerbaustellen Deutschlands, mit dem netten indischen Busfahrer, erreichten wir gegen 12.30 unsere Unterkunft in Kempten.

Nach einer kurzen Hausinformation und dem Bezug der schönen Zimmer stand das erste Highlight – das „Cambomare“ – auf dem Plan. Beim Rutschen, Springen und „Wasserstrudeln“ verging die Zeit wie im Fluge.

Anschließend gingen alle mit einem Bärenhunger in den völlig überfüllten Speisesaal. Diesen Hunger stillten wir auf typisch schwäbische Art und Weise: Spätzle mit Soß! Den Rest des üppigen Buffets überließen wir selbstlos unseren betreuenden Lehrkräften.

 

Wir sind gespannt was uns morgen spannendes erwartet. 

Dienstag, 09.05.17: GPS-Schatzsuche  (7a)

 

Wir durften heute länger schlafen als unsere Parallelklasse und mussten erst um kurz vor 8 aufstehen – Urlaub pur! Nach einem reichhaltigen Frühstück haben wir uns ein Lunchpaket gepackt und sind gegen 10 Uhr zur GPS-Schatzsuche aufgebrochen. In zwei Gruppen aufgeteilt ging es durch Wald und Flur auf der Suche nach Rätseln, Verstecken und Abenteuer! Dabei mussten wir wirklich einige knifflige Aufgaben lösen, die wir dank unserer Teamarbeit (und einigen Hilfestellung) mit Bravur gemeistert haben. Der Nieselregen und das kühle Wetter konnten uns dabei kaum etwas anhaben! Mit durchnässten Schuhen aber in Rekordzeit hatten wir alle Rätsel gelöst und waren froh endlich wieder in die warme JUFA zurückzukommen. Das „Chillen“ danach war fast der beste Teil des Tages. Schließlich kam auch die 7b wieder in der JUFA an und gemeinsam ließen wir uns das Abendessen aus Kroketten, Nudeln, Pute und Salat schmecken. Um 21 Uhr gab es dann die letzten Anweisungen fürs Rafting am Mittwoch (6.45 Uhr aufstehen – HILFE!) und schließlich gingen wir müde und zufrieden in unsere Betten….(oder auch nicht… J ).

 

Dienstag, 09.05.17: Rafting bei gutem Wetter kann ja jeder . . . (7b)

 

Dienstag: Nachdem Herr Seifert uns heute Morgen mit wunderschöner (eigentlich eher schrecklicher) Musik geweckt hatte,  frühstückten wir gegen 7.30 Uhr. Um 8.30 Uhr fuhr auch schon der Bus nach Blaichach, wo wir mit den Kanus und Raftingbooten in das sehr, sehr kalte Wasser (ca. 5 - 6 °C Wassertemperatur) der Iller starteten. 

Nach ca. 8 km (2 Stunden) kamen wir komplett durchgefroren und nass an unserem Ziel an. Ein paar Leute waren ins Wasser gefallen und an einer Sohlrampe kenterte das 4er Kanu der Jungs J.  Trotz aller Umstände hatten wir viel Spaß.

Zur Mittagszeit fuhren wir zurück zur JUFA und wärmten uns in der Pause von 12 – 13.45 Uhr auf, bevor wir zu unserer Stadtführung Kempten aufbrachen. Nach einer halben Stunde Fußmarsch kamen wir in der Stadt an.

 

Um 14:30 Uhr begann unsere sehr interessante Stadtführung mit Fr. Damian- Huber. Unter anderem gesellten wir uns zu 50 Totenschädeln in die unterirdische Erasmuskapelle. Außerdem besuchten wir noch eine evangelische und eine katholische Kirche und erfuhren noch mehr über die Geschichte von Kempten. Anschließend hatten wir Freizeit in der Stadt. Gegen 18 Uhr kamen wir wieder in der JUFA an. Gemeinsam mit der 7a ließen wir uns das Abendessen aus Kroketten, Nudeln, Hühnchen und Salat schmecken. Um 21 Uhr gab es dann die letzten Ansagen für die GPS- Schatzsuche morgen. Um ca. 22.30 Uhr gingen wir “offiziell“ ins Bett J.

 

Donnerstag, 11.05.17: Sommer, Rodeln, Sonnenbrand

 

Am letzten Tag stand noch einmal eine gemeinsame Unternehmung auf dem Plan. Dafür machten sich 7a und b zu einem ca. 30 - minütigen Fußmarsch (der sich für den ein oder anderen wie zwei Stunden anfühlte) zum Kemptener Bahnhof auf. Der gesamte Tross erreichte nach einer kurzen Zug- und Busfahrt den Fuße des Berges mit der längsten Sommerrodelbahn Deutschlands. Die Schüler freuten sich schon auf eine gemütliche Sesselliftfahrt nach oben… doch Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt: Die 800 Höhenmeter mussten erwandert werden. Dies stieß auf grooooße Begeisterung bei den Schülern. Nach gefühlten 37 Pausen, viel Schweiß und Schmerzen erreichten wir in der glühenden Mittagshitze stolz unser Ziel. Es folgte eine ausgiebige Erholungspause von den Strapazen, bevor es rasant nach unten ging. Alle kamen heil und hellauf begeistert im Tal an. Da es einigen so gut gefallen hatte, nutzten sie die Wartezeit auf den Bus, um mit dem Lift nach oben und ein zweites Mal nach unten zu rodeln. Nicht unerwähnt lassen wollen wir, dass fünf fleißige Wanderer den Berg sogar wieder zu Fuß herunter wanderten.

Anschließend machten wir noch einen Besuch in der Innenstadt von Immenstadt.

 

Die Woche endete wie sie begonnen hatte: Beim Abendessen mit Spätzle und Soß.   

N. Dedio, J. Wollenschläger, B. Seifert



Onlineberichte

Studienfahrt Bournemouth

 

England Aufenthalt 2017

 

Dieses Jahr waren wir eine sehr große Gruppe bei unserer England-Sprachreise, da dieses Jahr nicht nur die 9. Klassen, sondern auch die beiden 8. Klassen mitreisten. Am Samstag, den 4. März ging endlich die langersehnte Fahrt los. Unser Reiseunternehmen stellte uns, da wir so viele Schüler waren, einen Doppeldeckerbus zur Verfügung. Nachdem der Bus beladen und die Schüler und Lehrer an Bord waren, ging sie los, die lange Fahrt. Wir machten ein paar Pausen, aber die Fahrt verlief reibungslos und so kamen wir gegen 4 Uhr morgens in Calais an der Fähre an. Die Fährüberfahrt war größtenteils ruhig, schwankte aber schon ein wenig. In England angekommen, fuhren wir die restliche Nacht durch, sodass wir zum Sonnenaufgang in Bournemouth ankamen. Den ersten Tag verbrachten wir bei unseren Gasteltern, die uns im strömenden Regen empfangen hatten. Am zweiten Tag waren wir erst in der Innenstadt von Bournemouth, bevor wir die Cavendish School besuchten, in der wir 5 Stunden Unterricht hatten. Am Dienstag machten wir uns mit einem Guide auf nach Oxford. Am darauffolgenden Tag gingen wir wieder in die Schule und hatten im Anschluss daran Freizeit bis abends. Später schauten wir dann Kindsköpfe II im Schulkino der Cavendish School, natürlich auf Englisch. Donnerstags holten wir noch in der Schule unsere Bewertungsbögen ab, bevor es nach Salisbury und dann nach Stonehenge ging. Freitag, der letzte Tag in Bournemouth, wir brachen schon früh auf, um nach London zu fahren. Den letzten Tag verbrachten wir dann schließlich dort und hatten viel Freizeit. Wie bei den anderen Ausflügen hatten wir auch in London wieder einen Stadtführer, der uns viel über die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte der Stadt erzählte. Abends trafen wir uns alle, um auch noch zusammen das London Eye zu besuchen. Am späten Abend traten wir dann die 16-stündige Heimfahrt an und kamen mittags wieder in Hardheim an der Schule an.

Studienfahrt der Klasse 9 nach Berlin

 

Mit der Bahn ging die Reise ab Walldürn mit Zielort Berlin los. Leider konnte uns ein Mitschüler krankheitsbedingt nicht  begleiten. Zum Glück hatten wir Sitzplätze reserviert, denn die Züge waren oft überfüllt. Nach einigen kurzweiligen Stunden hatten wir Berlin erreicht und sofort einige Unterschiede zu Hardheim erkennen können. Nachdem wir unser Hostel erreicht und bezogen hatten, starteten wir mit unserem Programm, welches in den nächsten vier Tagen folgende Punkte beinhaltete: Besichtigung vom Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie, Gendarmenmarkt (Deuscher Dom – Französicher Dom), Hackesche Märkte, Alexanderplatz, Rotes Rathaus, Aqua Dom, Gedächtniskirche, Holocaustmahnmal, Siegessäule,…weiterhin  hatten wir noch Führungen in den Berliner Unterwelten (Fichtenbunker), an der Bernauer Straße, im Stasi Gefängnis Hohenschönhausen, im Reichstagsgebäude. Wir besuchten das Berlin Dungeon, das DDR-Museum, das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds, die Blue Man Group, die Disco Matrix, unseren Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und   die Reichstagskuppel. Auch eine Stadtrundfahrt, die Auffahrt auf Alex bzw. Panoramahotel durfte natürlich nicht fehlen. Dem Berlin typischen kulinarischen Angebot waren wir nicht abgeneigt und so wurde der ein oder andere Döner oder eine Currywurst verspeist.

Leider geht auch die schönste Reise einmal zu Ende und so mussten wir leider wieder die Heimreise mit der Bahn antreten.

 

 Die Studienfahrt hat uns allen gefallen und wir würden am liebsten gleich wieder hinfahren, aber diesmal mit allen Schülern.

Da man in einem Bericht mindesten ein Zitat einbauen soll hier unseres:

 

„Ich bin ein Berliner“

 

John F. Kennedy 26.6.1963

 

 

Bericht und Bilder: T. Gramlich

1b - Den Frühling mit allen Sinnen erleben

Lange ersehnt, wird es nun endlich wieder Frühling und passend zur Jahreszeit haben wir uns die letzten Wochen im Sachunterricht mit dem Thema "Frühlingsblumen" beschäftigt.

 

Nachdem wir die Tulpenzwiebel untersucht und gezeichnet hatten, haben wir uns der Narzisse zugewandt und jeder durfte seine eigene Osterglocke pflanzen. Ganz alleine haben sich die Kinder darum gekümmert, dass die Pflänzchen auch genügend Wasser bekommen. Hoffentlich werden sie bis Ostern zuhause aufblühen.

 

Damit wir den Frühling aber nicht nur sehen und riechen können, haben wir zudem gemeinsam Kresse gesäht und als krönenden Abschluss am letzten Schultag zusammen leckere Kressebrote verspeist.

 

 

Bericht und Bilder: V. Behl

Skitage Montafon

Abendteuer, Spannung, Schneeballschlacht und erlebnispädagogische Spiele und Erfahrungen erwarteten die Kinder bei der neunten Skifreizeit der Realschule Hardheim. 16 Schüler der 7- 9 Klasse erlebten vier erlebnisreiche Tage auf einer Selbstversorgerhütte des Alpenvereins Karlsruhe. Unter der Leitung von Fachoberlehrerin Sonja Müller, Sozialarbeiter Christian Parth und mit Unterstützung durch Jutta Böhrer, starteten die Jugendlichen am Sonntagmorgen mit drei Fahrzeugen in das Schneevergnügen. Angekommen im tief verschneiten Gargellen galt es das gesamte Gepäck und alle Lebensmittel per Rucksack auf die im Skigebiet liegende Madrisahütte zu transportieren. Bei fließend kalt Wasser und einem nur durch einen Kachelofen erwärmte Hütte war Luxus nicht groß geschrieben. Geschlafen wurde in 4 er und 6 er Zimmer  im eigenen Schlafsack. Für alle Teilnehmer gehörte Kochen, Spülen und Aufräumen zum Pflichtprogramm. Am Abend waren die Brett, Karten und Teambildungsspiele kaum wegzudenken daher war eine sehr positive Atmosphäre auf der Hütte zu spüren. Alle Schüler waren sich wieder einmal einig, dass es vier tolle Tage waren.

Bericht und Bild: S. Müller

10a/b zu Besuch im KZ Buchenwald


Am Mittwoch, den 21.12.2016 machten die Klassen 10a und b unter Leitung von Herr Wochner und Frau Ockenfels einen Ausflug ins Konzentrationslager Buchenwald in der Nähe von Weimar.

 

Nach der dreistündigen Busfahrt erreichten wir gegen elf Uhr die Stadt Weimar, in der wir dann eine Stunde Zeit hatten, um etwas zu essen. Danach ging es weiter mit dem Bus zum Konzentrationslager.

 

Dort angekommen begann unsere Führung mit einem Film, indem man sehen konnte, wie es in dem KZ früher aussah, wie die Menschen dort gelebt hatten und wie es dann 1945 befreit und wieder neu besetzt wurde. Danach begann die eigentliche Führung.

 

Nachdem wir uns an einem Modell angesehen hatten, wie das Konzentrationslager früher aussah, begann unsere Führung an den Unterkünften der Offiziere, von denen heute jedoch nicht mehr so viele stehen. Danach gingen wir durch das Tor, hinter dem die Häftlinge eingesperrt waren. Wenn man von innen nach außen schaute, konnte man den Schriftzug “JEDEM DAS SEINE“  lesen. Diesem Satz mussten alle Eigesperrten lesen, wenn sie aus dem KZ ins Freie blickten.

 

Dort wo früher die Holz- oder Steinbarraken standen, sieht man heute nur noch den groben Umriss der Fundamente. An einigen Stellen gibt es Gedenktafeln die an die viele Menschen erinnern, die hier eingesperrt waren. Man findet Sätze wie:

 

“Niemand nahm Abschied, niemand errichtete ein Kreuz oder einen Stein, doch ihr lebt, solange Menschen sich eurer erinnern.“

 

 Hinter dem Eiganstor gibt es außerdem ein Mahnmal auf dem die Länder stehen, aus welchen die Häftlinge gekommen waren. Dieses Mahnmal hat  die Besonderheit, dass es immer auf ca 37 Grad erhitzt wird, genausoviel wie die Körpertemperatur eines gesunden Menschen beträgt.

 

Im Laufe der Führung wurden uns auch noch einige Räume gezeigt, wie das Krematorium mit den alten Öfen oder Räume in denen den Häftlingen vorgespielt wurde, sie würden von einem Arzt untersucht werden. In Wirklichkeit war dies aber nur eine Möglichkeit, sie ohne sonderlich viel Aufsehen zu erregen, aus dem Weg zu schaffen.

 

Nach knappen zwei Stunden haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht und waren dann gegen acht Uhr wieder zu Hause angekommen.

 

Sophia Bechtold, 10b

 

Sophia Bechtold, 10b

 

 

 

Sophia Bechtold, 10b

Berichte aus der Zeitung

Lions-Club Madonnenland

Hardheim. (adb) Bildung dient als maßgeblicher Schlüssel zur Integration – ist allerdings keinesfalls kostenlos: Um die in den Vorbereitungsklassen (VKL) des Walter-Hohmann-Schulverbunds offerierten Sprachförderungsprogramme zu unterstützen, überreichte der Lions-Club Madonnenland am Samstag die zweite Hälfte von insgesamt 7.000 Euro.

 

Past-Präsident Günter Dörr (Höpfingen) hielt fest, dass man vor zwei Jahren mit der Unterstützung von Flüchtlingskindern begann und jene außerschulischen Sprachförderungs- und Integrationsmaßnahmen mit der weiteren Spende fortzuführen – verstehe sich doch jene Tätigkeit als wichtiger Fußanker der „Lions“. Die Vorbereitungsklasse verstehe sich darüber hinaus als lebendiger Beweis dafür, dass sprachliche oder kulturelle Differenzen mit einem gesunden Willen problemlos überwunden werden können. Die derzeit 36 Kinder und Jugendlichen, von denen gut die Hälfte aus der örtlichen Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber (ehemalige Nike-Stellung) stammt, nutzen vor Ort jedenfalls eine „Einrichtung von echtem Vorbildcharakter“, so Dörr.

Rektor Harald Mayer dankte nicht nur dem Lions-Club für seine „großzügige Unterstützung“, sondern sprach auch das Ziel der VKL-Klasse an, die Kinder mittelfristig in die Regelklassen zu integrieren. Sein Dank bezog sich gleichermaßen auf Irmgard Weber und Claudia Fieger-Molzer, die in beiden Klassen ehrenamtlich engagiert sind. Die „vielfältige Aufgabe der Integration“, die weit mehr als Sprachunterricht, sondern auch Hinweise behufs abendländischer Sitten und Gebräuche vorsieht, erläuterte Bürgermeister Volker Rohm. Gerade im Kindesalter sei der Integrationsgedanke am fruchtbarsten, „was auch mit der Offenheit von Kindern zusammenhängt“.

 

Im Anschluss sorgten Günter Dörr, Bernhard Bischof, Günter Eiermann, Beate Tomann und Gabi Rösch für viel Freude, indem sie die Spende überreichten und zum gemütlichen Imbiss überleiteten.

Bericht: A. Brosch

 

Lehrstellenbörse am WHS

Die vierte, von Timo Gramlich organisierte Lehrstellenbörse des Walter-Hohmann-Schulverbunds gab am Samstag Antworten auf die vielleicht sorgenvollsten Fragen vieler Schulabgänger und deren Eltern. Als Gewinn erwies sich die lockere, zwanglose Atmosphäre: So konnten sämtliche Anliegen auf dem „kurzen Dienstweg“ zur Sprache gebracht werden. Für die Teilnahme konnte man zahlreiche Unternehmen gewinnen: Die Maschinenfabrik Gustav Eirich, die Firmen Grammer, Leiblein und Keller oHG/Rewe (Hardheim), Dossmann (Rippberg), Zerspanungswerkzeuge Wolfdieter Hieke (Buchen), Braun/P&G (Walldürn), Kuhn (Höpfingen), Göbes und Weidinger (Schweinberg), die Schornsteinfegermeister Lars Ederer (Hardheim) sowie Arnold Fischer (Gerichtstetten), das Bauteam Eckert (Gerichtstetten), Karosserie-Podgorelec, Licht-Concept und Concad (Walldürn), Aurora/Schulz (Mudau), die Volksbank Franken eG, die baden-württembergische Polizei, das Pflegeheim „Bauland-Haus“ (Hardheim) sowie das Geriatriezentrum St. Josef (Walldürn) präsentierten den Besuchern ihre Angebote; die Gemeinde Hardheim stellte ihre Ausbildungsgänge im Verwaltungsbereich sowie im Gemeindekindergarten („Kindervilla Kunterbunt“) vor. Abgerundet wurde die Lehrstellenbörse durch die weiterführenden Schulen: Die Frankenlandschule Walldürn, der Zentralgewerbeschule (ZGB) Buchen und der Helene-Weber-Schule (Buchen) klärten über ihre Möglichkeiten auf, während Berufsberaterin Marlene Seber seitens der Bundesagentur für Arbeit manchen Tipp auf Lager hatte. An den Ständen wurden zahlreiche Fragen beantwortet; ergänzend konnten Druckschriften mit nach Hause genommen werden.

 

Bericht und Bild: A. Brosch

 

Schulfruchtprogramm - Obst für den WHS

Hardheim. (adb) „Es geht nicht etwa um einen kostenlosen Imbiss oder ein in der Schule stattfindendes Ersatzfrühstück, sondern um das gezielte Heranführen an Obst und Gemüse als gesunde und vitaminreiche Ernährung“: Schulsozialarbeiter Christian Parth bringt die Ideale des am Walter-Hohmann-Schulverbund durchgeführten Schulfruchtprogramms auf den Punkt. Jeden Freitag wird Obst in mundgerechte Portionen zerlegt und an die Kinder verteilt.

 

Jenes Projekt sei auf eine Initiative von Lehrerin Verena Behl zurückzuführen und wurde im Schuljahr 2014/15 erstmals ins Visier genommen. „Anfänglich gab es nicht nur positive Stimmen“, blickt der Schulsozialarbeiter zurück – wobei sich das Blatt gründlich wendete: Da erste, seinerzeit vom Förderverein des Walter-Hohmann-Schulzentrums und Christian Parth gesteuerte „Probeläufe“ im Dezember 2014 in nach den Pausen komplett vergriffenen Platten gipfelten, konnten die Zweifel rasch ad acta gelegt werden. „Aus den zaghaften Anfängen heraus mutierte das Schulfruchtprogramm bei uns rasch zum Selbstläufer“, sagt Parth und verweist auf die damit verbundene Motivation, statt einem zuckersüßen Riegel vielleicht doch lieber Obst und Gemüse zu essen „sowie auch den Eltern den Input dafür zu geben, zuhause einmal etwas Fruchtiges aufzutischen“. Schließlich sei nicht nur sehr gesund, sondern auch noch wohlschmeckend. „Und mit wertvoller Ernährung kann man nicht früh genug anfangen!“, so Parth. Zwischenzeitlich habe er beobachtet, „dass Kinder durchaus gern Obst und Gemüse zu sich nehmen, sofern es entsprechend attraktiv und mundgerecht serviert wird!“

 

Das wiederum liegt in den Händen ehrenamtlich engagierter Mütter, die je nach Einsatzplan am Freitagmorgen in die Schulküche kommen: Bevor die Orangen, Äpfel, Bananen, Gurken oder Paprikaschoten allerdings verteilt werden, werden sie erst einmal entkernt und in handliche Stücke geschnitten; verstärkt werden die Helferinnen dabei durch den Bundesfreiwilligendienstleistenden Dominik Kisling sowie Schüler der höheren Klassen, die während der Verteilung zur Hand gehen. Diese findet an verschiedenen Orten des weit verzweigten Gebäudes statt: „Grundschüler werden kurz vor Pause schon an den Trakten des Schulzentrums ‚abgefangen’ und können sich dort bedienen, während die Älteren aus Haupt- und Realschule sich in der Aula ihre Portion holen können“, schildert die ehrenamtlich Tätige Beate Weihbrecht, „und es bereitet uns sehr viel Freude, vor allem wenn man mitbekommt, dass die Kinder zuhause begeistert davon berichten und sich freuen!“ Michael Keilbach als Vorsitzender des Schulfördervereins zieht eine ähnlich positive Zwischenbilanz: Unser Schulfruchtprogramm läuft jetzt seit zwei Jahren mit stetig wachsendem Zuspruch der Schüler – sie nehmen das Angebot sehr gut an!“ Auch von den Eltern höre man „nur Positives“, wie er feststellte. Der Elternbeirat sei froh über jene gute Resonanz und hoffe, dass es auch im kommenden Schuljahr weitergeht!“ Ebenfalls ist er allen Aktivposten sehr dankbar: „Ohne sie wäre das alles nicht im bekannten Ausmaß zu realisieren!“

 

Dank und Anerkennung zollt er auch den Müttern, die sich um die Verteilung und Konfektionierung kümmern: Zur Zeit sind das Beate Weihbrecht, Jessica Podgorelec, Liane Todtenhaupt, Alex Thoma, Carolin Neuberger, Verena Kropf, Simone Großkinsky und Ute Brosch, die je nach Schichtplan freitags zur Hand gehen. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielt die Firma Obst-Baumann aus Wertheim-Sonderriet: Das Unternehmen liefert nicht nur jeden Freitag Obst aus eigenem Anbau, sondern übernimmt als Sponsor auch 25 Prozent der anfallenden Kosten. Die restlichen 75 Prozent, so Christian Parth, trage das Europäische Schulfruchtprogramm, welches über EU-Mittel mitfinanziert wird.

 

Konrektorin Elke Stoy signalisierte der Rhein-Neckar-Zeitung ebenfalls, „absolut begeistert“ zu sein – und das nicht nur aufgrund dem positiven Verlauf und der hohen Akzeptanz bei den Kindern, sondern auch wegen der Rückendeckung durch die Elternschaft und dem hohen Ehrenamtseinsatz: „Das alles ist mehr als bemerkenswert“, lässt sie abschließend wissen.

 

Bericht und Bild: A. Brosch


Klasse 1b - Das Land der Sprache

In einem unbekannten Land über unserem Land - Die Klasse 1b taucht das erste Mal ein in "Das Land der Sprache"

"Es gibt sieben Kontinente auf unserer Erde und in jedem davon werden unterschiedliche Sprachen gesprochen, aber darüber liegt noch ein geheimes Land, das wir nicht sehen können "das Land der Sprache"....

So begann unser Märchen, mit dem wir am vergangenen Mittwoch von Prinz und Prinzessin Nomen gehört haben, den Herrschern des Landes der Sprache. Spielerisch und mit viel Freude haben die Kinder der 1b so das Namenwort kennengelernt. Auf Grundlage von zahlreichem Montessorimaterial und eingebettet in diese schöne Geschichte machten sich die Erstklässler auf den Weg durch Klassenzimmer und Schulhaus, um Namenwörter zu finden, zu benennen und natürlich, um zu beweisen, dass es auch wirklich welche sind.

 

Bilder und Bericht: V. Behl


Unser Waldtag (VKL)

Am 17.10.2016 machten beide Vorbereitungsklassen gemeinsam einen Waldtag. Vorangegangen war im Unterricht bereits das Thema Wald mit dem Schwerpunkt auf einer Auswahl heimischer Bäume und Tierarten. Dieses Wissen durften die Schüler anwenden und vertiefen. So liefen beide Klassen, begleitet von Frau Köhler, Frau Hussong, Frau Brünner und Herrn Kiesling, in Richtung Wolfsgrubenhütte. Unterwegs wurden verschiedene walderlebnispädagogischen Spiele gespielt. Dabei übten sich die Schüler darin, Tiere zu erraten und sie im Wald zu entdecken. Sie durften ebenfalls ausprobieren, wie aufmerksam ein Reh sein muss, um nicht gefangen zu werden bzw. wie vorsichtig der Fuchs sein muss, wenn er nicht hungrig schlafen gehen will. Auch die Fledermaus war Thema eines Spieles. Hier durften die Schüler versuchen, sich wie die Fledermaus lediglich über ihr Gehör zu orientieren und dabei auch noch Beute zu machen.
Darüber hinaus wandten die Schüler ihr bereits erworbenes Wissen über die Baumarten an und sammelten fleißig Blätter und Früchte der heimischen Bäume. Die Ausbeute an Kastanien, Eicheln, Zapfen und auch Bucheckern einschließlich der zugehörigen Blätter war groß und wurde in den darauffolgenden Tagen auf Plakaten festgehalten.
Die Schüler waren mit Feuereifer bei der Sache und haben einen schönen Tag im und um den Wald verbracht.

Bericht A. Brünner

 

Bilder: A. Brünner


Logopädin besucht die fünften und sechsten Klassen im Musikunterricht

Am Donnerstag, den 17. November 2016, erhielten vier Klassen der fünften und sechsten Klassenstufe in ihren Musikstunden Besuch von Logopädin Andrea Weimer aus Wertheim. Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Stimme“ erhielten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, von einer Expertin mehr über ihre Stimme zu erfahren. Nach einer kurzen Instruktion zu den Bestandteilen und Einflussfaktoren der Stimme wurden die Schüler selbst tätig. Verschiedene Übungen zeigten auf, wann sich der Mund entspannt und wie man Sprache trainieren kann.  Einige Ergebnisse der anschließenden Gruppenarbeit wurden am Ende der Stunde im Rollenspiel vorgeführt. Die positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zeigten, dass sie viel Freude hatten und einige wissenswerte Informationen mit nach Hause nehmen konnten.

 

Isabel Schäfer, Julia Wollenschläger

 


Klassenausflug der 6b

Am Mittwoch den 19.10.16 brach die Klasse 6b, unter der Leitung von Frau Kopecek und Herr Bundschuh zu einem 3-tägigen Ausflug in die Jugendherberge nach Neckarelz auf. Die Klasse hat sich am Walldürner Bahnhof getroffen. Alle waren total aufgeregt. Nach ein bisschen warten, kam dann endlich der Zug. Wir mussten ca. eine Stunde fahren und waren froh als wir endlich angekommen waren. Leider durften wir noch nicht in die Zimmer, denn diese mussten erst noch geputzt werden. Also sind wir in unseren Gemeinschaftsraum gegangen, haben etwas gegessen und Plakate für unsere Zimmertüren gestaltet. Als wir fertig waren, durften wir ein bisschen das Gelände erkunden. Nach einer Weile durften wir dann endlich unsere Zimmer beziehen. Als wir alles eingerichtet hatten, machten wir uns auf den Weg zum Bowling. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, gab es ein gemeinsames Abendessen. Danach musste eine Gruppe der Klasse den ersten Abend gestalten. Wir haben „Schlag den Bundschuh“ gespielt. Die Klasse musste gegen Herr Bundschuh Fragen lösen und wurde der Herausforderung voll gerecht. Gewonnen hat hierbei Herr Bundschuh, der natürlich durch seine Ausbildung und seine körperliche Fitness, einen Vorteil hatte. Danach mussten alle in ihre Zimmer und schlafen. (Gute Nacht :) )

 

 Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, ist ein Mann gekommen der mit uns ein paar Gemeinschaftsspiele gemacht hat, um unsere Klassengemeinschaft zu stärken. Danach war Geo-Caching angesagt. Wir haben uns in Gruppen auf die Suche nach den Koordinaten gemacht, und uns auch gleich etwas beim Bäcker mitgenommen. Leider hat es dann angefangen, wie in Strömen zu regnen. Am Ende waren dann alle tropfnass. Danach hatten wir ein bisschen Zeit um uns etwas Neues anzuziehen. Anschließend gab es wieder ein gemeinsames Abendessen. Danach musste die andere Gruppe den Abend gestalten. Die Mädchen durften die Jungs schminken und anziehen. Danach wurde eine Modenschau mit Bewertung gemacht. Es hat viel Spaß gemacht. Dann mussten wieder alle in ihre Zimmer und schlafen.

 

 Am Morgen der Abreise mussten wir schon früh unsere Sachen zusammen packen und die Zimmer aufräumen. Anschließend versammelten sich alle zum gemeinsamen Frühstück. Zum Schluss hat Frau Kopecek noch die Zimmer kontrolliert und wir machten uns auf den Weg zum Bahnhof. Als wir dann wieder in Walldürn waren standen schon ein paar Eltern zum nach Hause fahren bereit. Nun verabschiedeten sich alle beteiligten in ein verdientes Wochenende.  :-)  :-)

 


Wandertag und Frühstück der VKL

Wandertag:

Im Juli 2016 unternahmen die VKL Grundschule und die VKL Sekundarstufe gemeinsam mit Frau Köhler, Herr Wähler und Frau Brünner einen Wandertag zur Wolfsgrubenhütte in Hardheim. Dabei hatten alle bereits unterwegs viel Spaß. Mit viel Freude kümmerten sich die Schüler und Schülerinnen auch um den Hund von Frau Brünner. An der Hütte angekommen wurde viel mit den mitgebrachten, teilweise von der Sparkasse gespendeten Spielsachen gespielt. Besondere Freude hatte die Schüler an Fußball, Federball und Seilspringen.
Als Höhepunkt grillte Herr Wähler auf dem mitgebrachten Grill die von den VKL-Klassenlehrern gespendeten Würstchen, die den Kindern sehr gut schmeckten. Der Ausflug war ein großer Erfolg, da die Schüler viele neue Dinge entdecken konnten und so auch ihren Wortschatz erweiterten.

 

 Frühstück:

Am vorletzten Schultag frühstückten beide VKL-Klassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen sowie Herrn Wähler und Frau Weber (ehrenamtliche Helferin in der Grundschulklasse). Es wurden viele leckere Sachen aufgetischt, die die Schüler der Sekundarstufe gemeinsam mit Herrn Wähler selbst einkauften, wie zum Beispiel Brötchen, Müsli, Honig, Nutella, Saft und einiges mehr. Einige weitere Dinge wurden von allen VKL-Lehrern und Frau Weber mitgebracht, vor allem selbst gemachte Marmelade. Das gemeinsame Frühstück stellte einen schönen Abschluss des Schuljahres dar.

 

Bilder und Bericht: A. Brünner


Landschulheim Klasse 8a & 8b

Am Montag, den 19. September fuhren 33 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen Frau Ockenfels und Frau Schimpf auf die gemeinsame Klassenfahrt in den Bayerischen Wald. Die Stimmung war heiter und auf das Kommende eingestellt. Wenig erwartet waren da die sturzflutartigen Wassermassen in Passau, wo Schuhe, Socken, Jacken und Hosen binnen Sekunden nass wurden. Zum Glück hatte die Pension Alpe, die eine Stunde später erreicht wurde, einen Schuhtrockenraum.  Ein Team von Erlebnispädagogen, die uns die Woche über durch ein vielfältiges Programm begleiteten, sorgte abends für ausreichend Unterhaltung.

 

Am nächsten Tag konnten beim Kistenklettern, einer Erlebnistour, mit Karte und Kompass bzw. GPS, sowie beim gemeinsamen Hüttenbau viele neue Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen gesammelt werden. Der Tag wurde besinnlich mit einer ganz besonderen Nachtwanderung abgerundet.

 

 Am Mittwoch konnten die gewonnenen Kenntnisse über Karte, Kompass und GPS genutzt werden, so dass wir gegen Mittag nach einer Wanderung querfeldein den kleinen Ort Mauth erreichten. Nach einer ausgedehnten Pause am Badesee mit Gelegenheiten für Ballspiele erwartete uns eine tolle Vorführung über das Handwerk der Glasbläser mit der Möglichkeit, eine eigene Kugel zu blasen.

 

Wieder in der „Alpe“ angekommen ging es nach dem Abendessen ans Lagerfeuer, wo gesangsstarke  Teams um den ersten Platz wetteiferten. Ein paar Schüler trauten sich sogar bei der sternenklaren, kalten Nacht unter freiem Himmel zu biwakieren und erlebten einen einzigartigen Sonnenaufgang auf dem Gipfel des nahegelegenen Hausberges.

 

 Beim Herr-der-Ringe-Spiel am Donnerstag war viel Teamgeist angesagt und auch bei den Vorbereitungen für das abendliche  Programm vom selbst zubereiteten Essen über dem Lagerfeuer bis hin zur Spieleshow konnte  jeder seinen Beitrag in die Gemeinschaft einbringen.

So ging eine erlebnisreiche Woche zu Ende, deren Erinnerungen sicherlich weit über das 8. Schuljahr hinausreichen werden.

Bilder und Bericht: K. Ockenfels; M. Schimpf


Kennenlerntage der 5a/b in der Klinge Seckach

Am Montag den 19.09.2016 um 7:45Uhr haben sich die Schüler der Klassen 5a und 5b des Walter-Hohmann-Schulverbunds Hardheim auf dem Schlossplatz in Hardheim zur gemeinsamen Abfahrt in die Klinge Seckach getroffen. Mit dem Bus ging es zuerst nach Buchen und von dort aus wurde eine Wanderung zur Eberstädter Tropfsteinhöhle gemacht, welche die Kinder auch besichtigt haben. Danach ging es zu Fuß weiter in die Klinge Seckach. Nachdem die Zimmer bezogen waren, haben sich die Kinder bis zum Abendessen noch auf dem großen Klinge-Spielplatz vergnügt. Am zweiten Tag nach dem Frühstück hat jede Klasse für sich Spiele gespielt und nach dem Mittagessen haben die Klassen zusammen Teamspiele gespielt. Anschließend haben die Kinder nochmals den Klinge-Spielplatz besucht. Abends nach dem Essen durften die Kinder sich gegenseitig in den Zimmern besuchen und zusammen spielen. Ab 21:00Uhr mussten die Kinder wieder in ihre eigenen Zimmer, durften spielen, lesen und erzählen. Um 23:00Uhr war Schlafenszeit. Am letzten Tag wurden nach dem Frühstück die Koffer fertig gepackt, die Betten abgezogen und die Zimmer aufgeräumt. Gegen 10:00Uhr haben sich Kinder getroffen und sind gemeinsam zur Rückfahrt zum Bahnhof in Seckach gelaufen. Mit dem Zug ging es dann weiter nach Buchen. Vor  dort aus sind die Kinder mit dem Bus nach Hardheim gefahren und wurden an der Bushaltestelle von ihren Eltern abgeholt.

 

Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung, die von der Hollerbach-Stiftung unterstützt wurde und den Schülern und Lehrern sehr viel Spaß bereitete.

 

Geschrieben von Denny Schmid, Klasse 5a

 

Bilder: S. Bundschuh; N. Dedio; I. Schäfer